Samstag, 12. November 2016

Trump als Hoffnung, daß Demokratie doch noch möglich ist

„Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen.“ J.W. Goethe

Die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika haben bewiesen, daß die Demokratie doch noch möglich ist, trotz aller Manipulation der öffentlichen Meinung zum Nachteil der Kandidaten, die für die etablierten Mächte und die faktischen Schattenmächte  unbequem sind.


Entgegen allen offiziellen Voraussagen wurde Donald Trump zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Wenngleich einige von uns  an die Möglichkeit glaubten, ein solches Ergebnis sei durchaus denkbar, war der Mißerfolg der Politik Obamas in den vergangenen acht Jahren bereits spürbar, und nicht nur das: auch die immer tiefgreifender werdende Dekadenz der US-amerikanischen Gesellschaft und Wirtschaft mit ihrer galoppierenden Desindustrialisierung im ganzen Land zu Gunsten billigerer Produktionsstandorte wie China oder Mexiko, einer zunehmenden Verarmung der eigenen Bevölkerung insbesondere in Städten, die einst große Industriezentren waren.  Schließlich schafften es die Medien nicht, Hillary Clinton zur Präsidentin der USA emporzuheben, was eine mehr als angenehme Überraschung gewesen ist.

Jetzt fragen sich die Medienverantwortlichen, wie es denn möglich war, bei den Voraussagen so weit daneben zu liegen. Was sie dabei verschweigen, ist, daß sie es in Wirklichkeit wußten, aber sie meinten (und meinen wohl noch immer) die Macht zu haben, entscheiden zu können, wer regieren darf und wer nicht. Aber man gewinnt den EIndruck, und hoffentlich bewahrheitet sich dieser, daß die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr an die Ammenmärchen glaubt, die ihr vorgespielt werden. Ganz besonders dieses Jahr haben Presse und Fernsehen die Manipulation auf die Spitze getrieben und auf so plumpe Weise gelogen, daß es jeden Menschen mit etwas gesundem Menschenverstand auffallen mußte.


Ein Facebook-Freund -F.H.- bringt sehr gut zum Ausdruck, wie die Trump-Wähler denken und fühlen:

"When Donald Trump was just a fringe candidate among 16 others, I knew that he was going to be the man I voted for. I supported him from day one. I liked him. He seemed like an average Joe guy who spoke his mind. my father liked Cruz and didn't think Trump was presidential or could be taken seriously, but after talking a while I think I turned my father onto the Trump ticket. I always supported him, and not only did I want to vote for him, I actually believed in him. I believed in his message from day one, and I think a whole lot of people understood that message. I think that that is why he was going to be the new president. I think a lot of people felt left behind, and they found a man who understood their anger and despair instead of someone who was out of touch with reality. I think he will help America be great again, and as an American I feel proud of this. We now have a man who thumbed his nose at pretty much everyone ... except the American people, and that's great."

Es handelt sich hier nicht um einen populistischen Politiker, um kurz diesen Modebegriff aufzugreifen, den die Medien benutzen, um verbal auf alle Politiker einzuschlagen, die sich nicht der Diktatur des Einheitsdenkens unterwerfen. Als Trump seine Dankesrede nach gewonnener Wahl hielt, sah man einen Mann, der sich natürlich, einfach, gut erzogen zeigte, zusammen mit seiner ebenso zurückhaltenden und gut erzogenen Familie. Seine Rede wahr ehrlich und gehalten.

Sein erster Besuch beim nun amtierenden Präsidenten Obama spiegelte diese Wesensart wider. Man möchte fast sagen, die Presse hat uns einen wütenden und ungehaltenen Trump vorgespielt, obwohl er doch in WIrklichkeit ein durchaus annehmbares politisches Programm vorzuweisen hat, und es ist vielleicht gerade der Grund dafür, daß man versucht hat, ihn schlecht dastehen zu lassen, so als wäre er ein faschistisches Monster aus anderen Zeiten. Aber nichts ist der Realität ferner als dies! 

Jedoch haben die von der Presse, den Parteien des Einheitsdenkens von Linken, Mitte-Links und Mitte (eingeschlossen die parakonservativen Parteien, die sich ihres Konservatismus schämen)   inszenierten Haßsitzungen ihre schädliche Wirkung gehabt, denn man kann das feststellen, wenn man die verschiedenen Demonstrationen kleiner Minderheiten beobachtet, die mit dem Sieg Trumps unzufrieden sind. Und es ist gerade diese Gruppe von Menschen, die gewöhnlich von Toleranz redet, die mit äußerstem Nachdruck gegen die demokratisch Gewählten schreit und agitiert, weil nicht alles so gelaufen ist, wie man sich das ihrerseits vorgestellt hatte.

Der Wahlsieg Donald Trumps führt schließlich zu dem Schluß, daß man doch noch glauben mag, die Demokratie sei möglich. Trotz aller Manipulation durch die Medien, die vom Einheitsdenken der Linken dominiert werden, von diesem fabianischen Sozialismus des Bilderberg-Klubs, dem sich die Konservativen und Liberalen der westlichen Länder untergeordnet zu haben scheinen, hat das US-amerikanische Volk mehrheitlich den Weg der Rettung des Westens angesichts der bedingungslosen Kapitulation der Politiker des Gutmenschentums gewählt, die doch so nachlässig mit der unkontrollierten Invasion durch Menschen umgehebn, die den Westen zerstören wollen

Good luck, Mr. President Trump! Möge diese die Regierung der großen Erfolge und guten Entscheidungen sein. Nach Ronald Reagan Donald Trump ein weiterer großer Präsident der Vereinigten Staaten werden.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Die unverständliche Absurdität des politischen Seins

Kaum verständlich ist das politische Geschehen in Europa und insbesondere in Deutschland. Ein Parlament, das in eine Art Volkskammer der Blockparteien wie in der Sowjetischen Besatzungszone verwandelt worden ist, in dem sich alle fünf vertretenen Parteien darüber einig zu sein scheinen, daß die Zerstörung des eigenen Volkes und seiner Kultur (oder was davon nach zwei zerstörerischen Weltkriegen noch übrig ist) im Vordergrund zu stehen hat, während sich Politiker über das von ihnen regierte Volk und seine Wünsche hinwegsetzen, das sie zu vertreten vorgeben.

Auf der anderen Seite ist dieses Volk, das schon zu einem Fünftel, wenn nicht mehr, von Fremdvölkern durchsetzt worden ist, deren Angehörige nicht die Interessen des deutschen Volkes vertreten, sondern die ihrer jeweiligen Volksgruppen aus anderen Ländern und Erdteilen, während sie nicht in die deutsche Gesellschaft eingebunden, sondern in Parallelgesellschaften mit eigenen Gesetzen und Gebräuchen leben, genauso wie unter den zwei erlittenen Diktaturen unfähig, den notwendigen Mut aufzubringen, die eigenen Interessen zu verteidigen, und stattdessen unterwerfen sie sich dem Diktat einer Frau und ihrer Gefolgsleute, die sich ganz offensichtlich und unverfroren - so wie ihre nationalsozialistischen und kommunististen Vorgänger - der (endgültigen) Zerstörung ihres Landes verschrieben haben.

Die Deutschen haben Anspruch darauf, daß ihr Staat mit seinen Grenzen, ihre Kultur und ihre (christlichen) Gesellschaftsform erhalten bleiben. Mangels einer wirklichen Verfassung, die es nicht gibt, werden weder Sprache noch Kultur noch Staatswesen von denen geschützt, die einen Eid geschworen haben, Schaden von deutschen Volk abzuwenden. Doch obwohl der Schaden tagtäglich größer wird, indem man die Grenzen ungeschützt, das Volk einem islamischen Mob und einer unkontrollierten Masseneinwanderng ausgesetzt läßt und die Staatsfinanzen sinnlos verschwendet, statt sie für wirklich notwendige und dem Volk nützliche Zwecke einzusetzen.

Erschreckend ist der Schwund aller demokratischen Regeln und Grundsätze. Es werden nicht nur die Medien, insbesondere die staatlichen Rundfunksendungen, in seit 1945 bzw. 1989 (bezogen auf das Gebiet der SBZ) nie dagewesener Weise manipuliert und für die Regierungspropaganda und -agitation genutzt, um offen Hetze gegen alle Kritiker der Blockparteienpolitik zu betreiben, sondern es werden auch politische Parteien diffamiert und in eine ideologische Ecke gestellt, der sie gar nicht angehören, nur weil sie nicht dem Kurs der Vorbeter der Regierungsparteien Folge leisten und es wagen, deren Politik in Sachen geduldeter illegaler Zuwanderung zu kritisieren und in Frage zu stellen.

Das ist nicht nur der Trend der Politik in Deutschland, sondern in ganz Europa, jedenfalls dem EU-Europa. Es ist das Diktat einer EU, die nicht nur demokratischer Strukturen entbehrt, in der das Parlament reine Dekoration ist und in der die Führungsebene nicht demokratisch legitimiert ist, da die Mitglieder der Entscheidungs- und Gesetzgebungsorgane gar nicht gewählt sind, um solche Funktionen wahrzunehmen (sie sind nur für die Regierung ihrer Länder gewählt). Ursache dafür ist letztendlich die Tatsache, daß die EU in den Händen von Mitgliedern des Bilderberg-Klubs ist, die nicht die Interessen ihrer Völker, sondern die einer kriminellen Vereinigung vertreten, die unter dem Deckmantel des Gedankenaustauschs auf höchster Ebene vorgibt, was in der (westlichen) Welt zu geschehen hat und wer in welchem Land gerade regieren darf, ohne daß die jeweiligen Völker merken, keine wirkliche demokratische Wahl zu haben, denn wen immer sie wählen, so ist es doch am wahrscheinlichsten, daß es ein Bilderberger sein wird.

Es regiert nicht der Gemeinsinn, sondern eine Verschwörungsgesellschaft, bei der man nicht erkennen kann, was sie antreibt, um sich selbst zu Grunde zu richten. Bleibt nur noch ein Lichtblick: Einige europäische Regierungen sind nicht in der Hand solcher mafiöser Verbindungen, und ein nicht unbedeutender Teil der Wähler erkennt, daß man allem Agitprop zum Trotze doch noch Parteien wählen kann, die dem Spuk vielleicht ein Ende setzen. Die EU und Deutschland sind nicht Eigentum der regierenden Politiker, auch wenn diese teilweise schon drei bis vier Jahrzehnte Regierungsämter bekleiden. Wenn die EU scheitert und zerfällt, ist das eben der Lauf der Dinge, denn die Regierenden haben nicht erkannt, welche ihre Aufgabe ist. Dafür sollten sie bestraft werden. Das war schon so im Römischen Reich. Geschichte wiederholt sich. Absurd nur, daß man auch nach zweitausend Jahren nichts dazugelernt hat.